auf Dich, tröstete Dich bei Liebeskummer und Deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit Dir, als Du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist Sie Deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich Sie in unserem Heim, respektierte Sie und zeigte Ihr, dass ich Sie mag. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst!
Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit Dir. Ich war von der glatten Haut und von dem angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber Du und Deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen. Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während

 

sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten in meinen Ohren und gaben mir einen Küsse auf meine Schnauze.
Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Wünsche zu zuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch Deines Autos zu erwarten, während Du in die Einfahrt fuhrst.
Vor langer Zeit, als man Dich fragte, ob Du ein Haustier hättest, zogst Du aus Deiner